UNISONO.co.at


Direkt zum Seiteninhalt

Die Hochzeit des Figaro - UNISON.co.at

Staatsoper

Besuch in der Wiener Staatsoper: „Die Hochzeit des Figaro“

Von den 15 Opern, die Wolfgang Amadeus Mozart komponierte, sind „Die Hochzeit des Figaro“ und „Die Zauberflöte“ die meist aufgeführten Werke. Unter der Leitung des Komponisten war der Oper „Die Hochzeit des Figaro“ bereits bei der Uraufführung ein außerordentlicher Erfolg beschieden, und fast jede Arie musste wiederholt werden.

Während die Wiener Staatsoper im Oktober in Japan in einer sehr schönen Inszenierung von
Jean-Pierre Ponnelles „Le nozze di Figaro“ („Die Hochzeit des Figaro“) in Glanzbesetzung zeigt, wird auch in Wien im Haus am Ring „Figaros Hochzeit“ gespielt. Allerdings in einer neuen Inszenierung von Jean-Louis Martinoty. Bühne: Hans Schavernoch (scheußlich). Kostüme: Sylvie Segonzac (nicht schön). Mit dieser Aufführung ist jedoch kein Staat zu machen, denn dieses Leading Team lässt die Handlung lieb- und herzlos spielen.

Von den Sängern herausragend der „Figaro“ von Markus Werba, der in Spiel und Stimme den Mozartinterpretationen entspricht. Eher farblos die anderen Protagonisten, die es zweifelsohne mit dieser Regie nicht leicht hatten. Dirigent der Aufführung war Jérémie Rhorer. Beaumarchais „Der tolle Tag“ fand nicht statt, dementsprechend der eher flaue Applaus.

Eine Neuinszenierung dieses Werkes gibt es in der Wiener Volksoper. Star-Regisseur
Marco Arturo Marelli inszenierte erfolgreich dieses Meisterwerk, erfreulicherweise in deutscher Sprache. (ra)

Beitrag: Spielzeit 2012/2013

Start | Über uns | Volksoper | Staatsoper | Zur Person | Komponisten | Events | Film & TV | Thema | Reise | Galerie | Impressum | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü