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Premiere: Viva la Mamma

„Viva Rolando!“ - Villazóns Regie- Geniestreich an der Volksoper Wien

„Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ (Auf Deutsch: Sitten und Unsitten der Leute vom Theater) ist der Sensationserfolg des beginnenden Jahres 2015 an der Volksoper Wien! Falls Sie so wie ich nicht zu den Menschen zählen, welche sich dem Diktat der Originalsprache verschrieben haben, hier der wesentlich sympathischere Titel: „Viva la Mamma“. Gaetano Donizettis Opera Buffa ist eine „Stück im Stück“-Posse auf höchstem musikalischen Niveau und ein wunderbarer Exerzierplatz für den wohl liebenswertesten und witzigsten Regisseur und Opernsänger Rolando Villazón! Mehr

AKTUELL

Premiere: Der Zauberer von Oz

Hexen hexen …

… oder reiten auf dem Besen. So sagt man. Auch sagt man, dass sie Kinder am Spieß rösten und sich mit dem Teufel paaren. In der realen Welt fassen Hexen nur in den seltensten Fällen einen Besen oder Staubsauger an, geschweige denn, dass sie darauf reiten! Auch rösten sie keine Kinder am Spieß, sondern verbraten viel eher das sauer verdiente Geld ihres geehelichten armen Teufels, bevor sie ihn dann zumeist frühzeitig unter die Erde genervt haben. Eines haben die Hexen aus dem Märchen mit denen aus der realen Welt aber gemeinsam: Sie wollen immer das letzte Wort haben! Aber Gott sei Dank nicht in jedermanns Welt!
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AKTUELL

„From Russia With Love“ oder „Der letzte Macho“

Nein, ich sage es Ihnen ganz „ehrlich“: Ich mag die Russen! Vor allem, wenn sie sich im Urlaub mit Kind und Kegel, bierbäuchig und selbstbewusst beim Frühstücksbüfett vordrängen. Tja, und die lieben Kleinen! Wie „artig“ sie sind! Deshalb dürfen sie auch bis ein Uhr morgens aufbleiben! Ach ja, das soll ja ein Reisebericht über Zypern werden! Na ja, „Welcome to Cyprus!“ Mehr

BEITRAG: August 2014

Musikfestival Steyr:
Wenn Lufti seinen Frosch rausholt

Nein, hierbei handelt es sich nicht um eine Fortsetzung von „Liebesgrüße aus der Lederhos‘n“! Obwohl das ländlich, (un)sittliche (?) Städtchen Steyr sicherlich auch für einen schlüpfrigen Lendenbrenner der Machart von Franz Marischka herhalten könnte. Tatsächlich befinden wir uns beim Musikfestival in Steyr, welches diesen Sommer „Die Fledermaus“ aufführte. Mehr

BEITRAG: August 2014

Jesus Christ Superstar - Eine Musteraufführung der Bühne Baden

Nach dem fulminanten Erfolg in der vorigen Saison steht nun die Produktion von „Jesus Christ Superstar“ im Stadttheater Baden wieder auf dem Spielplan.

Als 1971 der damals noch unbekannte 23-jährige
Andrew Lloyd Webber gemeinsam mit Tim Rice die wohl fulminanteste Rockoper aller Zeiten in New York herausbrachte, wurde dieses Werk trotz des Widerstandes christlicher Gruppen zum Welterfolg. Mehr

BEITRAG: Juli 2014

Glanzvolle Premiere der Zirkusprinzessin von Emmerich Kálmán in der Badener Sommerarena.

Leise schwebt das Glück vorüber - in Baden macht es Station.

Nachdem Emmerich Kálmán mit der 1924 uraufgeführten
„Gräfin Mariza“ einen durchschlagenden Erfolg errungen hatte, war es naheliegend, mit dem gleichen Librettisten-Duo (Julius Brammer und Alfred Grünwald) den Stoff für eine neue Operette zu suchen. In Anlehnung an eine Erzählung des englischen Romanautors Bulwer-Lytton war das Sujet für ein neues Werk bald gefunden. Mehr

BEITRAG: Juni 2014

Giuditta in Baden

„Schön wie die blaue Sommernacht“

Wieder einmal hat die Bühne Baden bewiesen, zu Recht das niederösterreichische Mekka der Operette genannt zu werden. Zur Eröffnung der heurigen Sommersaison gab es
„Giuditta“ von Franz Lehár. Nach den Begrüßungsworten von Bürgermeister KR Staska und von Ländesrätin Dr. Bohulav als Vertreterin der Niederösterreichischen Landesregierung konnte man in der Sommerarena eine ausgezeichnete Aufführung dieses Werkes genießen. Mehr

BEITRAG: Mai 2014

2. Casinos Austria Kultur Talk

Einhelliges Bekenntnis zur Leermedienabgabe

Im Rahmen des zweiten Casinos Austria Kultur Talks lud
Vorstandsdirektor Dietmar Hoscher am 07. Mai 2014 zu einer hochkarätig besetzten Diskussions-Soiree ins Café des Wiener Justizpalastes.

Kulturexperten diskutierten über praktikable Lösungen für heimische Kunst- und Kulturszene

Dem Titel der Veranstaltung entsprechend - „
Für die Kunst leben, von der Kunst leben“ - bildete die aktuelle Situation von heimischen Künstlerinnen und Künstlern, im Spannungsfeld zwischen Urheberrecht, Leermedienabgabe und fairer Entlohnung, den Mittelpunkt der Gespräche. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Zur Person: Franz Suhrada -
Alles Gute zum 60er!


Franz Suhrada, den wir aus vielen Auftritten im Theater, im Fernsehen und nicht zuletzt auch in der Volksoper kennen, feiert im Juni seinen 60. Geburtstag. Grund genug, um dieses Gespräch zu führen. Ich traf Herrn Suhrada im Café Dommayer in Hietzing in einer Probenpause für die Produktion von Lumpazivagabundus in Parndorf, wo er gleich drei Rollen spielen wird, und zwar den „Zauberer Mystifax“, den „Herrn von Windwachl“ und den Wirten „Pantsch“. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Zur Person: Daniel Johannsen - Der Volksopern-Künstler im großen Interview mit Dkfm. Karl Zdiarsky

Von Bach bis Britten

Die Volksoper bringt anlässlich des 100. Geburtstages Benjamin Brittens Oper Albert Herring zur Aufführung, eine heitere Kammeroper, zu der Eric John Crozier das Libretto nach einer Erzählung von Guy de Maupassant geschrieben hat.

Die Rolle des Albert Herring wird u. a. von
Daniel Johannsen verkörpert. Ich hatte die Gelegenheit, den Sänger nach einer Probe zu treffen und das folgende Gespräch mit ihm zu führen: Mehr

Spielzeit 2013/2014

Zur Person: Martina Dorak - Die Volksopern-Künstlerin über ihr Leben, ihre Karriere und ein unmoralischers Angebot


Die Sache mit dem „Fast-Playmate“

An einem weißen Sandstrand irgendwo auf einer karibischen Insel, rekelt sich nackt eine junge Frau in der gleißenden Sonne. Einzig und allein winzig kleine Schweißperlen glitzern im grellen Licht der Sonne auf dem perfekten Körper dieses übersinnlich schönen Wesens. Das Meer rauscht und aus nächster Nähe hört man das Klicken eines nervös auf den Auslöser seiner Kamera drückenden Fotografen. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Premiere: Fidelio

Wieder einmal bringt die Volksoper eines der großen Werke der Opernliteratur auf die Bühne.

Wer kennt nicht die Geschichte von Leonore, die als Mann verkleidet in dem Gefängnis, wo sie ihren eingekerkerten Mann vermutet, Arbeit gesucht hat, ihn schlussendlich auch dort findet und befreien kann. Ihr Gatte Florestan wird nämlich von Pizarro, dem Gouverneur dieses Gefängnisses dort gefangen gehalten, da er kompromittierende Enthüllungen Florestans fürchtert.
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BEITRAG: Mai 2014

Bühne Baden

Im Mai 2014 übernimmt Kammersänger Sebastian Reinthaller die Künstlerische Leitung der Bühne Baden. Dem Volksopernpublikum ist KS Reinthaller ja kein Unbekannter. Neben Auftritten an der Wiener Staatsoper, bei vielen Festivals in Österreich und im Ausland konnte er besonders im Operettenfach an der Volksoper große persönliche Erfolge feiern. Der seit 1991 an diesem Haus tätige Sänger, der bis heute über 800 mal auf der Bühne der Volksoper stand, entwickelte sich rasch zum gefeierten Publikumsliebling. Auch in Baden hat KS Reinthaller in vielen Aufführungen mitgewirkt, wo er auch weiterhin als Sänger und Regisseur tätig sein wird. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Premiere: Gräfin Mariza

„Jenseits des Doppeladlers“ oder „Die wundersame Vermehrung des Koloman Zsupán“

„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“
(Anm.: 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher.) Ein schönes Zitat aus der Heiligen Schrift, das auch bis ins 21. Jahrhundert nichts an Gültigkeit verloren haben sollte! Aber auch in der zerbrochenen Welt der Donaumonarchie hatte dieser Bibelspruch absolute Berechtigung. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zerfiel der morsche Vielvölkerstaat in viele kleinere und größere Staaten. Was vom Doppeladler blieb, waren unzählige mittellose Uniformträger und verarmte Aristokraten. Und fast alle hatten nur ein Ziel: Reich heiraten! Mehr

NACHLESEN

Anlässlich des 60. Todestages von Emmerich Kálmán

„Oh, jag dem Glück nicht nach, …

… auf allen fernen Wegen“, aus
Emmerich Kálmáns „Csárdásfürstin“ ist eine jener Arien, die ein fulminantes Meisterwerk ausmachen. Die Tatsache, dass vor allem anderen die Kraft originelle Melodien zu erfinden, den Begabungsrang eines schöpferischen Musikers bestimmt, zeichnet Kálmán besonders aus. Kálmán, neben Lehár zweifellos einer der begabtesten Melodienerfinder unter den Operettenkomponisten, hat einmal folgendes gesagt: „Mit einer Symphonie kann man vielleicht eine Bedeutung herbeischwindeln, die man nicht besitzt. Man redet sich einfach auf Eigenart und persönliche Note aus. Hingegen müssen einfache Lieder, Einfälle und den zündenden Funken haben, um den Nächsten mitreißend zu begeistern.“ Kálmán beweist dies in seinen besten Bühnenwerken erfolgreich und meisterhaft. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Wiederaufnahme: Turandot

„Nessun dorma“ - eine der berühmtesten Tenorarien erklingt wieder in der Volksoper. Die wunderbare Inszenierung aus dem Jahre 2006 von Renaud Doucet mit der märchenhaft schönen Ausstattung von André Barbe wird im Februar/März 2014 wieder aufgenommen und bietet uns die Gelegenheit, den weltberühmten Tenor Neil Shicoff in der für Ihn neuen Rolle des „Calaf“ zu erleben. Ihm zur Seite singt die junge koreanische Sopranistin Jee Hye Han, die zu den führenden dramatischen Sängerinnen ihrer Generation zählt, die Titelrolle und als Liu ist unsere bewährte Kristiane Kaiser zu hören. Wir erinnern uns alle mit Wehmut, als der im Vorjahr verstorbene Kammersänger Peter Minich zuletzt noch in der Saison 2008/09 als „Kaiser Altoum“ auf der Bühne der Volksoper stand. Mehr

Spielzeit 2013/2014

Premiere: Albert Herring

„Jetzt bin ich alt, …

… und schuld sind alle anderen!“ Ein Satz, der mir sehr häufig einfällt, wenn ich auf der Straße in die Gesichter so mancher meiner Mitmenschen schaue. Grantig und bitter gehen sie durchs Leben. Kein freundliches Lächeln und keine positive Ausstrahlung. Und die gesamte Umgebung wird als feindselig wahrgenommen. Stattdessen wird mangelnder Respekt moniert und über freizügige Bekleidung gelästert. Und überhaupt dieser Sittenverfall!
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Spielzeit 2013/2014

Premiere: Eine Nacht in Venedig

„Welche Stellung darf’s denn sein?“

Nein, in diesem Artikel geht es nicht um den Kinsey-Report! Daher werden Sie hier auch nichts über „Doggystyle“ oder „das perfekte Bückstück“ erfahren! Vielmehr geht es in Johann Strauß‘ Operette
„Eine Nacht in Venedig“ um Stellungen! Der Stellung als herzoglicher Verwalter oder der Stellung als Leibkoch. Denn auch solche Stellungen führen in den Hafen der Ehe. Das weiß auch der einfache Makkaronikoch „Pappacoda“ (sehr lustig Michael Havlicek). Mehr

Spielzeit 2013/2014

Premiere: Il trovatore

„Mein ist die Rache!“

Kennen Sie eigentlich den Spruch
„Gott kennt Gnade! Ich nicht!“? Oder „Rache wird am besten eiskalt serviert!“? Aber warum rächt sich ein Mensch? Was muss in einem Menschen vorgehen, dass jedwede Versöhnung ausgeschlossen ist? Oft sind es Neid und Missgunst, die böses Blut ergeben. Die beiden boshaften Schwestern „Verleumdung“ und „Intrige“ sind meist die Brandstifter, welche Ursachen für Rachegelüste aufkommen lassen. Bei Verbrechen stellt dann die Vendetta (Anm.: Blutrache.) die Ultima Ratio der Konfliktbewältigung dar. In jedem Fall ist die Rache eine Schuld, welche fast immer beglichen wird. Auch, wenn der Anlass dazu schon Jahre lang zurückliegt. Denn dieser „Baum“ trägt reichlich Früchte! Sie reifen mit den Jahren und man muss nur kräftig daran rütteln! Mehr

BEITRAG: April 2014

Ein wunderbarer Abend - Erlebnisbericht

Wie spät ist es? Jetzt wird es aber Zeit. Passt diese Krawatte zu dem Hemd, oder soll ich lieber eine andere nehmen? Ich glaube, diese ist besser. Jetzt der Anzug - die Hose wird auch immer enger, woran das wohl liegt? Das sind wohl die kleinen Tierchen, die Kalorien, die immer in der Nacht die Hosen enger nähen. Habe ich alles eingesteckt? Brieftasche, Geld, Schlüssel, Fahrschein - und nicht vergessen - die Eintrittskarte. Ich besuche heute nämlich die Volksoper. Was man spielt, Operette, Musical, Oper oder gar Ballett? Es ist eigentlich alles sehenswert, was einem in diesem Haus geboten wird. Mehr

BEITRAG: Dezember 2013

Film-Tipp: Im Wendekreis des Kreuzes

Wenn Satan seinen Helfer schickt

Wissen Sie eigentlich was der „Fall Achse“ ist? Es handelt sich hierbei um einen Decknamen für die deutsche Besetzung Italiens im Falle einer Kapitulation oder eines Ausscheidens aus dem Krieg. Es war der „Gran Consiglio Del Fascismo“, besser bekannt als „Großer Faschistischer Rat“, welcher den „Duce“ Benito Mussolini am 25. Juli 1943 absetzte und einen separaten Waffenstillstand mit den anrückenden Alliierten anstrebte. Und so kam es, dass nicht nur Wehrmacht sondern auch SS, SD und Gestapo in Italien und der „ewigen Stadt“ einrückten. Der „Fall Achse“ trat ein und mit ihm der Terror gegen alliierte Soldaten, Juden und Widerstandskämpfer.
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